Terrible flight, bustling city
Die erste Schlange gabs noch daheim zu bewundern
10 Stunden Flug sind irgendwie 10 Stunden zu viel. Ich fühle mich gerade wie (verzeiht mit den Ausdruck) gegessen und wieder ausgespuckt. Nicht nur Zeitumstellung, Flug - ich bin in einer wirklich hektischen Metropole gelandet.
Bangkok ist außergewöhnlich, obwohl ich schon mehrere Großstädte und ihre Eigenart erlebt habe z.B. New York, Toronto, Berlin, Rom, sowas wie hier habe ich aber noch nicht erlebt. An jeder Kreuzung bräuchte man 10 Augen weil von allen Seiten Mopeds, Autos, Enduros geschossen kommen, Strassenhändler rufen mir zu "Hello Mr...". Viel mehr versteh ich auch schon nicht, da dieser chinesische Klang in dem gesprochenem Englisch oft ein Verständigung extrem erschwert. An jeder Ecke sieht man Massageshop die von Fuss- bis Thai-Massage alles anbieten. Meist darin Europäer die sich genussvoll die Füsse massieren lassen.
An den Autobahnmautstellen haben die Kassiere Mundschutz wegen dem Smog, über der Stadt hängt der Dunst obwohl die Sonne scheint. Als wir zum Hotel fahren erklärt mir die Reisebegleiterin das Bangkok 10 Millionen Einwohner hat und davon 4 Millionen Autos. Anscheinend scheinen die wirklich am Tag alle unterwegs zu sein, zumindest lärmt und dröhnt es von allen Seiten.
Ich freue mich echt morgen trotz weiterer 9 Stunden Flug nach Sydney aufzubrechen.
Schade, das ich nur diesen kleinen Ausschnitt von Thailand mitbekommen durfte! Wenn man die kleinen wenigen grünen Flecke in der Stadt ausmacht und dann noch einen Wog von feuchter, warmer, ja fast schon tropischer Luft verspürt, merkt man, das dieses Land um einiges mehr zu bieten hat als Staub, Lärm und Abgase.
Von wem war eigentlich nochmal dieses 80er Jahre Lied über Bangkok, grübel, OK, Murray Head...








2 Kommentare:
"One night in Bangkok makes the hard man humble..."
Viel Spaß bei den Aussies (bring mir bitte ein Schnabeltier mit!) wünscht Sandi
Mach ich :-))
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